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Ablauf der Inspektion
 

In der Regel besteht eine Kontrollinspektion aus:

  • einem Eröffnungstreffen, bei dem der Inspektor die anwesenden Gesprächspartner kennenlernen, die von der Inspektion vorgesehenen Themen und Dokumente, die während der Inspektion zu untersuchen sind, ankündigen oder an diese erinnern kann;
  • einer Kontrolle des Standorts im Gebäude und in den Anlagen, der Betriebsbedingungen und der gesetzlichen Konformität, in Begleitung eines Vertreters des Betreibers;
  • einem Abschlusstreffen, in dessen Verlauf der Betreiber zusätzliche Elemente beisteuern kann und der Inspektor festgestellte Beanstandungen und die Konsequenzen, die er in Erwägung zieht, dargelegt.

Die Länge der verschiedenen Phasen passt sich an die Größe des Unternehmens und die Herausforderungen an.

Im Anschluss an die Inspektion ergeht ein Folgeschreiben, in dem die wichtigsten Befunde des Inspektors zusammengefasst werden. Dieser Brief wird entweder von der Präfektur oder von der für die Inspektion verantwortlichen Abteilung übersandt.

Der Inspektor erstellt außerdem einen Bericht über die Inspektion. Mit diesem Bericht bewahrt sich die Inspektion eine Übersicht über den Anlagenbetrieb; außerdem kann der Inspektor anhand dessen die eventuellen Konsequenzen, die auf die Inspektion folgen sollen, mit seinen Vorgesetzten und der Präfektur besprechen.